Die nächste Mitgliedertagung des Verbandes wird vom 7. bis 9. Mai in Straßburg stattfinden. Zimmerreservierungen können bereits vorgenommen werden.
Den Flyer zur Veranstaltung nebst Anmeldeformular können Sie in den nächsten Wochen hier einsehen.
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Die nächste Mitgliedertagung des Verbandes wird vom 7. bis 9. Mai in Straßburg stattfinden. Zimmerreservierungen können bereits vorgenommen werden.
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Der VID, der frz. Partnerverband Conseil National des Administrateurs Judiciaires et des Mandataires Judiciaires (CNAJMJ), das Institut für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht der Universität zu Köln und Clifford Chance Europe LLP haben zum vierten Mal den deutsch-französischen Sanierungsgipfel am 6. Dezember 2019 in Berlin durchgeführt.
Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildete die Umsetzung der Richtlinie über Restrukturierung und Insolvenz (EU 2019/1023) in Deutschland und Frankreich. Dazu berichteten zunächst die Vertreter der jeweiligen Justizministerien zum Stand der Umsetzung. Im Anschluss an zwei Kurzvorträge zum Anpassungsbedarf im deutschen und französischen Insolvenz- und Sanierungsrecht wurden in drei Panels die Möglichkeiten einer einheitlichen Umsetzung diskutiert. Dabei standen insbesondere die Themen „Eintritt in das Restrukturierungsverfahren“, „Verwalter und Gerichte“ sowie die „Rolle der Gläubiger“ im Fokus.
BAKinsO e.V., NIVD e.V. und VID e.V. legen zum Reformbedarf im Berufsrecht der Insolvenzverwalter ein gemeinsames Eckpunktepapier vor.
Die drei Verbände erklären hierzu:
Im Jahre 2019 haben sich die obigen Verbände zusammen mit weiteren Verbänden in mehreren Sitzungen mit dem künftigen Berufsrecht der Insolvenzverwalter auseinandergesetzt. Die hier niedergelegte Fassung des Eckpunktepapiers spiegelt den Konsens der unterzeichnenden Verbände zum 5.12.2019 wieder.
Dieses Papier bedeutet nicht den Abschluss der Gespräche, sondern soll deren Förderung dienen. Gespräche werden auch im Jahr 2020 weitergeführt werden.
Mit einer Rekordbeteiligung von weit über 600 Teilnehmern und einem vielseitigen Fachprogramm mit aktuellen Themen und hervorragenden Referenten war der Deutsche Insolvenzverwalterkongress 2019 erneut eine der größten und wichtigsten Veranstaltungen der Branche.
Zur Eröffnung des Deutschen Insolvenzverwalterkongresses 2019 erhielten die Teilnehmer einen Videoüberblick über den Wandel des Insolvenzverwalterberufs. Denn die Anforderungen an diesen multidisziplinären Beruf werden immer komplexer und anspruchsvoller. (Link geht auf YouTube)
Der Uhlenbruck-Preis 2019 wurde an Herrn Dr. Nicholas R. Palenker verliehen. Die prämierte Dissertation behandelt das Thema schuldenbasierter Übernahmen von Unternehmen.
NIVD und VID unterstreichen mit den gemeinsamen Vorschlägen zu Änderungen der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) die Dringlichkeit von Änderungen des Vergütungsrechts. Eine Anpassung der Insolvenzverwaltervergütung hat es seit über 20 Jahren nicht gegeben.
„Die Rahmenbedingungen der beruflichen Tätigkeit haben sich nachhaltig verändert. Eine Anpassung der seit 20 Jahren unverändert geltenden Regelsätze ist längst überfällig“, sagt die Vorstandsvorsitzende der NIVD, Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner.
„Mit den gemeinsamen Änderungsvorschlägen soll zumindest ein Teil unser bisherigen Anregungen umgesetzt werden. Diese überfällige Ordnung und Anpassung der Vergütung ermöglicht Transparenz und Berechenbarkeit, sowohl für die Gläubiger als auch für die Insolvenzverwalter“, so Dr. Christoph Niering, Vorsitzender des VID.
Das Programm für den 4. Deutsch-französischen Sanierungsgipfel ist nun fertiggestellt. Die Umsetzung der Richtlinie Präventive Restrukturierungsrahmen in Deutschland und Frankreich ist Schwerpunkt dieser Veranstaltung am 6.12.2019 in Berlin.
Die simultan in deutscher und französischer Sprache übersetzte Veranstaltung ist kostenfrei und soll deutschen und französischen Insolvenz- und Sanierungsspezialisten erneut die Möglichkeit geben, ihre Standpunkte und ihre Erfahrungen auszutauschen.
Der VID, der frz. Partnerverband Conseil National des Administrateurs Judiciaires et des Mandataires Judiciaires (CNAJMJ), das Institut für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht der Universität zu Köln und Clifford Chance Europe LLP führen alle zwei Jahre den deutsch-französischen Sanierungsgipfel, abwechselnd in Paris und Berlin durch.
Hier finden Sie die Stellungnahme des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter Deutschlands, VID,zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Rechts des Pfändungsschutzkontos und zur Änderung von Vorschriften des Pfändungsschutzes.
Das Statistische Bundesamt meldet einen Rückgang im Produzierenden Gewerbe um 0,6 % zum Monat Juni und 4,2 % zum Vorjahresmonat. Die Abschwächung der nationalen Konjunktur setzt sich damit fort.
„Dieser Rückgang markiert einen Trend, der seit einigen Monaten auch im Restrukturierungs- und Insolvenzgeschehen deutlich sichtbar wird“, erläutert Michael Bremen, Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter Deutschlands, VID.