Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die
Förderung einer sanierungsorientierten Insolvenzverwaltung.

 

 

Tweets

VID-Vorsitzender Dr. Christoph Niering zum Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (#StaRUG): „Es wird vor dem aktuellen Hintergrund auch daran gemessen werden, wie gut es mit Covid-19-Unternehmenskrisen umgehen kann.“ https://www.handelsblatt.com/

Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (#SanInsFoG) veröffentlicht: #Insolvenzverwalter geben erste Einschätzungen zu Chancen und Risiken www.vid.de

VID-Vorsitzender Dr. Christoph Niering nimmt als Sachverständiger an der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des BT am 30.9.2020 zum Thema #Restschuldbefreiung teil. Die Liste der weiteren Sachverständigen finden Sie hier.  https://www.bundestag.de/

 

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In unserem Downloadbereich stellen wir Ihnen regelmäßig aktuelle Dokumente und Formulare zur Verfügung.

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Einheitlicher Kontenrahmen – „SKR-InsO“

Am 1.12.2011 haben sich VID, Gravenbrucher Kreis und ZEFIS im Rahmen eines gemeinsamen Treffens in Düsseldorf auf das weitere Vorgehen zur Standardisierung eines Kontenrahmens geeinigt.

 

Danach soll dieser gemeinsame Kontenrahmen, der den Namen „SKR-InsO“ tragen wird und aus dem bereits bekannten Datev-Kontenrahmen SKR–04 entwickelt wurde, in diesen Tagen an die Softwareanbieter übermittelt werden um eine Übernahme in die Standard-Softwareprogramme zu ermöglichen. Änderungen sollen von da ab nur noch mit Zustimmung aller drei Organisationen möglich sein. Die weitere Besetzung des gemeinsamen Fachausschuss zur Fortentwicklung („Fachausschuss SKR-InsO“), dem in Zukunft auch Sachverständige aus dem Kreis der Justiz und Schlussrechnungsprüfer angehören sollen, soll sich ebenfalls am Prinzip der Einstimmigkeit orientieren.

 

Mit den geschilderten Schritten erscheint eine flächendeckende Umsetzung des neuen Kontenrahmens in Laufe des Frühjahrs 2012 möglich. Die individuelle Umsetzung des neuen Kontenrahmens steht bis zu einer evtl. späteren Einbindung in den Pflichtenkreis der GOI im Ermessen jedes Mitgliedes. Bereits heute spricht der Vorstand jedoch eine Empfehlung zur Übernahme dieses Kontenrahmens aus.