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Der VID nimmt heute an einer kurzfristig anberaumten Anhörung des BMWK mit über 30 Vertretern aus Politik und Verbänden teil, in der es um die Novellierung des #Energiesicherungsgesetz|es geht, das noch diese Woche im Bundeskabinett verabschiedet werden soll.

Bei der heutigen Anhörung geht es insbesondere um Artikel 1 § 27 des Gesetzes, der in die #Insolvenzordnung und das Wahlrecht des #Insolvenzverwalters eingreifen soll. Hintergrundinformationen: https://www.spiegel.de/

#Unternehmensinsolvenzen im Januar 2022: Die Ruhe vor dem Sturm? Die aktuelle Pressemitteilung des Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) finden Sie hier: www.vid.de

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Der Ombudsmann des VID

Rudolf Voß ist der Ombudsmann des VID.

Der Ombudsmann des VID ist derzeit die einzige Stelle für Beschwerden und Schlichtungen in Insolvenzerfahren in Deutschland. Details zur Anrufung des Ombudsmannes finden Sie in der Verfahrensordnung, den Ombudsmann anrufen können Sie über das Kontaktformular. Hier finden Sie den Lebenslauf unseres Ombudsmannes:

Rudolf Voß, Ombudsmann VID
Rudolf Voß, Ombudsmann VID
Lebenslauf
1945 geboren in Ostholstein
1967-1971 Jurastudium in Kiel und München
1972-1975 Referendar in Oberbayern und Niederbayern
1976 Einstellung in den Staatsdienst (Richter am Amtsgericht Landau a.d. Isar)
1977-1981 Staatsanwalt (StA München I)
1981-2010 Richter am Amtsgericht München (davon 16 Jahre als Konkurs- bzw. Insolvenzrichter)
2010 Eintritt in den Ruhestand
  Mitautor beim Kommentar „Graf-Schlicker – InsO“ (bis zur 4. Auflage)