Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die
Förderung einer sanierungsorientierten Insolvenzverwaltung.

 
  • Home
  • Seminare
  • Insolvenzsachbearbeitung „Natürliche Person“ praktisch auf den Punkt gebracht

 

Tweets

Der Bundesrat stimmt morgen über den Beschluss des Bundestages ab, der als Kriterium für die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten eine Anhebung von mind. 10 auf mind. 20 Beschäftigte vorsieht. https://www.bundesrat.de/...

Die BGH-Entscheidung vom 7.2.2019 (BGH IX ZR 47/18) hat starke Beachtung gefunden. Zur praktischen Ausgestaltung des Insolvenz-Sonderkontos referieren Dr. Stefan Saager @stsaager
und Dr. Marc d'Avoine auf dem Deutschen #Insolvenzverwalterkongress. Infos: www.vid.de

Anlässlich der NIVD-Jahrestagung spricht Marie Luise Graf-Schlicker über das #Berufsrecht für #Insolvenzverwalter: Nationale & europarechtl. Vorgaben machen eine gesetzliche Regelung notwendig. Zulassung & Berufsausübung sollten einheitlich durchgeführt und beaufsichtigt werden.

Downloads

In unserem Downloadbereich stellen wir Ihnen regelmäßig aktuelle Dokumente und Formulare zur Verfügung.

zu den Downloads

 

Veranstaltung:

Insolvenzsachbearbeitung „Natürliche Person“ praktisch auf den Punkt gebracht

 

Inhalt / Beschreibung

Von „Wie viel darf ich denn verdienen?“ bis hin zu „Ist mein Koi Karpfen pfändbar?“ – mit Fragen, die immer wieder gestellt werden, und Fragen, die völlig außergewöhnlich sind, sieht sich jede/r Sachbearbeiter/in in Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen täglich konfrontiert. Ob Verbraucher oder Kleinunternehmer: Beide Verfahrensarten bereiten im Verhältnis zur Vergütung ein Vielfaches an Arbeit. Eine zielorientierte und routinierte Arbeitsweise ist dabei unerlässlich.

Unter Einbeziehung von „Dauerbrennern“ und „Klassikern“, Highlights und aktuellen Problemen konzentriert sich das Seminar auf die wesentlichen Fragen der Sachbearbeitung in Insolvenzen natürlicher Personen. Praktisch und kompakt aufbereitet werden insbesondere die Themenkreise: pfändbares Einkommen, Insolvenzbeschlags- und Verwertungsfragen zu beweglichem Vermögen und Rechten (PKW, Forderungseinzug, P-Konto etc.) sowie Immobilien, die Freigabe einzelner Gegenstände und die Freigabe der selbstständigen Tätigkeit bei Kleinstunternehmen sowie der Umgang mit Dauerschuldverhältnissen. Zudem erhalten die Teilnehmer Tipps zu Techniken einer gezielten Fragestellung und einer lösungsorientierten Kommunikation.

Themenübersicht:

I. Insolvenzbeschlag und Verwertungsfragen
1. Pfändbares Einkommen – Wie viel darf er denn jetzt verdienen?
2. P-Konto – Sollen wir es nicht doch freigeben?
3. PKW – Das Auto ist aber auf die Ehefrau zugelassen!? Die öffentlichen Verkehrsmittel streiken doch nur!
4. Forderungseinzug – Wem steht denn jetzt das Geld zu?
5. Immobilien – Am besten sofort freigeben?

II. Freigabe einer selbstständigen Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO)
1. Freigabe gem. § 35 Abs. 2 InsO vs. Fortführung – oder doch „erst einmal machen lassen“?
2. Abführungspflicht (§ 35 Abs. 2 i. V. m. § 295 Abs. 2 InsO) – „Abführungsvereinbarung“ und was sagt eigentlich das Finanzamt?

III. Dauerschuldverhältnisse
1. Mietvertrag – Enthaftungserklärung, Mietschulden und Anfechtung
2. „Luxusverträge“ – Wer bezahlt denn jetzt das Sky-Abo?

IV. Gezielte Fragestellung im Insolvenzverfahren – Wer fragt, der führt!

V. Lösungsorientierte Kommunikation: Wie man – irgendwo zwischen Aggressionsprävention und Therapiestunde – in den Wald hineinruft

Referenten

Dipl.-RPfl. (FH) Sylvia Wipperfürth, LL.M. com.

Referent 2

Referent 3

Referent 4

Referent 5

Referent 6

Veranstalter

AGV Seminare

§15 FAO

nein

Preis

"430,00€ Standardpreis 380,00€ Sonderpreis für den 2. und weitere Teilnehmer einer Kanzlei zzgl. gesetzl. USt."

VID-Rabatt

nein

Thema

Insolvenzrecht

Art der Veranstaltung

Seminare

Veranstaltungsort

der genaue Ort wird
vom Veranstalter nachbenannt
Hannover

Veranstaltungszeitpunkt

Do, 07.11.2019
10:00 - 17:00 Uhr

Hier geht es zur Anmeldung

 

zur Übersicht