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Erkenntnisse im Anfechtungsprozess: Die erfolgreiche Insolvenzanfechtung steht und fällt mit dem richtigen Vortrag und der Beweisführung. Christine Borries, LL.M.(USYD) wird in ihrem Vortrag auf der VID-Fachtagung in Paris am 24.04.2026 zeigen, wie entscheidend die substantiierte Darlegung der Kenntnis des Anfechtungsgegners sowie der Rückschluss auf diese durch Indizien sind – praxisnah dargestellt anhand aktueller Rechtsprechung. Christine Borries berät im deutschen und internationalen Insolvenzrecht, insbesondere in Krisen- und Restrukturierungssituationen, und ist Mitautorin des Uhlenbruck zum Insolvenzanfechtungsrecht. Weitere Informationen zur VID-Fachtagung: https://www.vid.de/veranstaltungen-vid/fachtagung-2026/

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Beitrag Pressespiegel:

21.03.2018 | Handelsblatt

Christoph Niering über die Folgen einer Lockerung der Insolvenzantragspflichten

Laut einer Studie erkennen Manager zu spät, wenn der eigene Betrieb in eine wirtschaftliche Schieflage gerät. Die Politik plant Reformen, der Koalitionsvertrag gibt entsprechende Hinweise.

Manager ignorieren die Pleite ihres Unternehmens

Obwohl es in Deutschland sehr scharfe Regelungen für die Haftung von Managern im Insolvenzfall gibt, melden viele Geschäftsführer viel zu spät Insolvenz an. Dieses Problem könnte sich durch die Pläne der EU-Kommission, ein vorinsolvenzliches Sanierungsverfahrens einzuführen und in diesem Kontext den Tatbestand der Überschuldung aufzuweichen, noch verschärfen. Der deutsche Gesetzgeber plant nun zu handeln. Christoph Niering spricht im Gespräch mit dem Handelsblatt über etwaige Auswirkungen einer Lockerung der Insolvenzantragspflichten.

Dr. Heike Anger & Dietmar Neuerer, Handelsblatt, Mittwoch, 21. März 2018

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