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Das World Café 2025 auf dem Deutschen #Insolvenzverwalterkongress ist damals sehr gut angekommen und hat bestätigt: Der direkte Austausch zwischen Insolvenzgericht und Verwaltern trifft einen Nerv.
Deshalb geht das Format in diesem Jahr in die nächste Runde. 13 Richterinnen und Richter aus ganz Deutschland diskutieren mit Verwalterinnen und Verwaltern über Kommunikation und Zusammenarbeit – mit dem Ziel, die jeweils andere Perspektive zu verstehen und konkrete Lösungsansätze zu erarbeiten.

📅World Café am 05.11.2026 auf dem Deutschen Insolvenzverwalterkongress 2026.
ℹ️Weitere Informationen und Anmeldung: https://tinyurl.com/4ujer3d4

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Beitrag Aktuelles:

11.02.2021

Pressemitteilung – VID-Vorsitzender Niering: Insolvenzzahlen weiter im Sinkflug

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Laut Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Unternehmensinsolvenzverfahren im Monat November 2020 weiterhin stark rückläufig. Der Trend für Januar weist sogar einen weiteren Rückgang der eröffneten Unternehmensinsolvenzen von 34 Prozent aus. Auch zum Jahreswechsel fällt deshalb die vielfach prophezeite coronabedingte Insolvenzwelle aus.

Die Insolvenzzahlen befinden sich weiter im Sinkflug. 34 Prozent weniger eröffnete Unternehmensinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum zeigen deutlich die staatlichen Eingriffe in das Insolvenzgeschehen“, erläutert Dr. Christoph Niering, Insolvenzverwalter und Vorsitzender des Berufsverbands der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID).

Hintergrund für die niedrigen Zahlen ist laut Destatis die Bearbeitungszeit der Gerichte, sodass die weitere Normalisierung des Insolvenzgeschehens erst später sichtbar werde. Dies erklärt jedoch nur einen Teil des stark reduzierten Insolvenzaufkommens. „Die Antragspflichten sind derzeit bis Ende April für die Unternehmen weiterhin ausgesetzt, die noch staatliche Hilfeleistungen erwarten, um ihre Insolvenzgründe zu beseitigen. Darüber hinaus werden den Unternehmen im anhaltenden Lockdown weitere Hilfen in Aussicht gestellt bzw. diskutiert. Mehr als ein Angleich der Insolvenzzahlen an das historisch niedrige Niveau von 2019 wird es auch in der 1. Jahreshälfte 2021 nicht geben“, so der VID-Vorsitzende.

 

 

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