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VID-Vorsitzender Dr. Christoph Niering (@C_Niering) zur aktuellen Entwicklung der #Insolvenzzahlen und den möglichen Haftungsrisiken bei den derzeitigen insolvenzrechtlichen Ausnahmeregelungen. https://www.morgenpost.de/

VID-Mitglieder und ihre Mitarbeiter können die 3. Auflage der VID-Textsammlung „#InsO & #GOI“ jetzt vorbestellen. Mit Stand vom 19.02.2021 werden auch die jüngsten Änderungen des #COVInsAG berücksichtigt. www.vid.de

Der #Bundesrat hat heute der weiteren #pandemiebedingten Aussetzung der #Insolvenzantragspflicht bis Ende April sowie der Fristverlängerung für #Steuererklärungen durch #Steuerberater bis Ende August zugestimmt. Mehr unter #BundesratKOMPAKT https://www.bundesrat.de/

 

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Beitrag Aktuelles:

11.02.2021

Pressemitteilung – VID-Vorsitzender Niering: Insolvenzzahlen weiter im Sinkflug

Lesen Sie unsere aktuelle PM.

Laut Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Unternehmensinsolvenzverfahren im Monat November 2020 weiterhin stark rückläufig. Der Trend für Januar weist sogar einen weiteren Rückgang der eröffneten Unternehmensinsolvenzen von 34 Prozent aus. Auch zum Jahreswechsel fällt deshalb die vielfach prophezeite coronabedingte Insolvenzwelle aus.

Die Insolvenzzahlen befinden sich weiter im Sinkflug. 34 Prozent weniger eröffnete Unternehmensinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum zeigen deutlich die staatlichen Eingriffe in das Insolvenzgeschehen“, erläutert Dr. Christoph Niering, Insolvenzverwalter und Vorsitzender des Berufsverbands der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID).

Hintergrund für die niedrigen Zahlen ist laut Destatis die Bearbeitungszeit der Gerichte, sodass die weitere Normalisierung des Insolvenzgeschehens erst später sichtbar werde. Dies erklärt jedoch nur einen Teil des stark reduzierten Insolvenzaufkommens. „Die Antragspflichten sind derzeit bis Ende April für die Unternehmen weiterhin ausgesetzt, die noch staatliche Hilfeleistungen erwarten, um ihre Insolvenzgründe zu beseitigen. Darüber hinaus werden den Unternehmen im anhaltenden Lockdown weitere Hilfen in Aussicht gestellt bzw. diskutiert. Mehr als ein Angleich der Insolvenzzahlen an das historisch niedrige Niveau von 2019 wird es auch in der 1. Jahreshälfte 2021 nicht geben“, so der VID-Vorsitzende.

 

 

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