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Der VID nimmt heute an einer kurzfristig anberaumten Anhörung des BMWK mit über 30 Vertretern aus Politik und Verbänden teil, in der es um die Novellierung des #Energiesicherungsgesetz|es geht, das noch diese Woche im Bundeskabinett verabschiedet werden soll.

Bei der heutigen Anhörung geht es insbesondere um Artikel 1 § 27 des Gesetzes, der in die #Insolvenzordnung und das Wahlrecht des #Insolvenzverwalters eingreifen soll. Hintergrundinformationen: https://www.spiegel.de/

#Unternehmensinsolvenzen im Januar 2022: Die Ruhe vor dem Sturm? Die aktuelle Pressemitteilung des Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) finden Sie hier: www.vid.de

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Beitrag Aktuelles:

10.03.2022

Pressemitteilung – Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2021: Im Rückblick historisch niedrig, aber im Ausblick wechselhaft

Lesen Sie unsere aktuelle PM.

Das Statistische Bundesamt weist für das Gesamtjahr 2021 einen Rückgang der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahr aus. Dies markiert erneut einen historischen Tiefstand. Die Zahlen bilden aber nur einen Rückblick auf das letzte Pandemiejahr ab. Prognosen zur Entwicklung des Insolvenzgeschehens unter dem Eindruck des Ukrainekrieges sind derzeit schwer möglich.

Die heute veröffentlichten Zahlen stehen ganz im Zeichen der Coronapandemie und den Staatshilfen, die das Insolvenzgeschehen stark beeinflusst haben, sagt Dr. Christoph Niering, Insolvenzverwalter und Vorsitzender des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID). Doch die Zahlen trügen angesichts der aktuellen Lage. „Ohne den Ukrainekrieg hätten wir auch für das Jahr 2022 mit nur einem geringen Anstieg bei den Unternehmensinsolvenzen gerechnet. Die Ukrainekrise hat aber nun zusätzliche Unwägbarkeiten für deutsche Unternehmen gebracht. Eine Prognose zur weiteren Entwicklung des Insolvenzgeschehens ist deshalb derzeit schwer möglich“, so Niering weiter.

Wir wissen nicht, wie lange der Ukrainekrieg anhalten wird und wie groß die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft sein werden. Sie werden ganz wesentlich davon abhängen, wie weit auch hier staatliche Hilfsmaßnahmen eingreifen“, so der VID-Vorsitzende.

 

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