Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die
Förderung einer sanierungsorientierten Insolvenzverwaltung.

 

 

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Pandemie beschleunigt Strukturwandel. VID-Geschäftsführer Dr. Daniel Bergner im Gespräch mit dem @RND_de. https://www.rnd.de/

In seiner StN zum RegE eines Gesetzes zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten drängt der VID darauf, die Lücken, die sich aus insolvenzrechtl. Sicht ergeben, im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens unbedingt zu schließen. www.vid.de

Am 05.05.2021 wird sich der BT-Rechtsausschuss unter TOP 3 mit dem Entwurf des Gerichtsvollzieherschutzgesetzes befassen: https://bundestag.de/

 

 

 

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Beitrag Aktuelles:

13.11.2020

Pressemitteilung: Insolvenzen weiterhin deutlich unter Vorjahresniveau

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Trotz zurückgehender Insolvenzzahlen ist der Gesetzgeber jetzt gefordert, gesetzliche Grundlagen für einen pandemiebedingt notwendigen Neustart von Unternehmern und Unternehmen zu schaffen.

 
Die Verfahrenseingänge liegen derzeit immer noch weit unter dem Vorjahresniveau. Damit bewegen sich die Insolvenzzahlen trotz der gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise auf einem 20-Jahrestief. Ausschlaggebend hierfür sind die staatlichen Eingriffe in das Insolvenzgeschehen. Die temporäre Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, staatliche Hilfsmaßnahmen und das Kurzarbeitergeld zeigen eine deutliche Wirkung“, so der Vorsitzende des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID), Dr. Christoph Niering.

Weder für Selbständige noch für KMU enthalten die geplanten Änderungen des Sanierungs- und Insolvenzrechts situationsangepasste Lösungsmöglichkeiten. Für Selbständige muss es zukünftig möglich sein, auch nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, ihre Tätigkeit auf einer rechtlich gesicherten Basis fortzuführen. Auf der Ebene der KMU ist ein COVID-Schutzschirmverfahren sinnvoll, das den Unternehmen temporär einen vereinfachten Zugang zum Eigenverwaltungsverfahren ermöglicht“, so Niering weiter.

 

 

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