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Stat. Bundesamt: Von Januar bis September 2018 wurden 14 715 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das sind 3,0 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen ist das Baugewerbe. https://www.destatis.de/DE/PresseService… #Destatis #Insolvenzstatistik

BGH (IX ZR 167/16): „Im vorläufigen Eigenverwaltungsverfahren ist die Bestimmung des § 55 Abs. 4 InsO nicht entsprechend anwendbar.“ (2. LS )

BGH (IX ZR 167/16): „Der Schuldner begründet im vorläufigen Eigenverwaltungsverfahren auch außerhalb des Schutzschirmverfahrens nach § 270b InsO nur insoweit Masseverbindlichkeiten, als er vom Insolvenzgericht hierzu ermächtigt worden ist." (1. LS)

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Beitrag Pressespiegel:

15.02.2018 | Return Magazin

Falsche Forderungen in Insolvenzverfahren

Es kommt in manchen Insolvenzverfahren zu unberechtigten Forderungen. Erfolgreiche Betrugsversuche sind allerdings sehr selten. 

Gefakte Rechnungen – unberechtigte Forderungen in Insolvenzverfahren

In Insolvenzverfahren kommt es immer wieder dazu, dass unberechtigte Forderungen gestellt werden. Oder dass Forderungsanmeldungen mangelhaft sind und entsprechend nachgebessert werden müssen. Häufig würden Belege für die Forderungen fehlen, Mahngebüren werden zu Unrecht angemeldet oder Zinsen falsch berechnet. Das Magazin Return sprach mit dem Vorsitzenden des VID, Dr. Christoph Niering, über Mängel und Betrugsfälle in Insolvenzverfahren. Außerdem spricht er über deren Bedeutung für die Gerichtes und über die Auswirkung auf die Verteilung der Insolvenzmasse. 

Anja Kühner, Donnerstag, 15. Februar 2018

Artikel abrufen auf www.return-online.de

 

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