Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die
Förderung einer sanierungsorientierten Insolvenzverwaltung.

 

 

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Vorsatzanfechtung – was ist von der einstigen Wunderwaffe des Insolvenzverwalters geblieben?

Die Vorsatzanfechtung hat sich durch Gesetzgebung und Rechtsprechung deutlich verändert. Doch welche praktischen Möglichkeiten bietet sie Insolvenzverwaltern heute noch? Darüber spricht Prof. Dr. Florian Jacoby (Universität Bielefeld) auf dem Deutschen Insolvenzverwalterkongress.
Wir freuen uns auf einen spannenden Blick auf die aktuellen Möglichkeiten und Grenzen der Vorsatzanfechtung.
Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung: https://tinyurl.com/4ujer3d4

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Beitrag Pressespiegel:

21.03.2018 | Handelsblatt

Christoph Niering über die Folgen einer Lockerung der Insolvenzantragspflichten

Laut einer Studie erkennen Manager zu spät, wenn der eigene Betrieb in eine wirtschaftliche Schieflage gerät. Die Politik plant Reformen, der Koalitionsvertrag gibt entsprechende Hinweise.

Manager ignorieren die Pleite ihres Unternehmens

Obwohl es in Deutschland sehr scharfe Regelungen für die Haftung von Managern im Insolvenzfall gibt, melden viele Geschäftsführer viel zu spät Insolvenz an. Dieses Problem könnte sich durch die Pläne der EU-Kommission, ein vorinsolvenzliches Sanierungsverfahrens einzuführen und in diesem Kontext den Tatbestand der Überschuldung aufzuweichen, noch verschärfen. Der deutsche Gesetzgeber plant nun zu handeln. Christoph Niering spricht im Gespräch mit dem Handelsblatt über etwaige Auswirkungen einer Lockerung der Insolvenzantragspflichten.

Dr. Heike Anger & Dietmar Neuerer, Handelsblatt, Mittwoch, 21. März 2018

Artikel abrufen auf www.handelsblatt.com

 

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