Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die
Förderung einer sanierungsorientierten Insolvenzverwaltung.

 

 

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Der VID hat gestern zum X. Kapitel des EU-Kommissionsvorschlags für ein 28. Regime Stellung genommen. Kapitel X regelt die Abwicklung insolventer EU Inc.-Gesellschaften, bei denen es sich um innovative Start-ups handelt. Grundsätzlich begrüßt der VID das Konzept des 28. Regimes. Es eröffnet Harmonisierungschancen, die durch bloße Angleichung nationaler Rechte allenfalls langfristig erreichbar wären.
Doch praxisuntaugliche und lückenhafte Regelungen untergraben das Ziel, Investitionsanreize und Planungssicherheit zu schaffen und gefährden damit Relevanz und Reputation des geplanten Regimes.
Die beabsichtigte Förderung der Finanzierung innovativer und damit kapitalintensiver #Startups wird mit dem aktuellen Vorschlag eher erschwert.
Namentlich konterkarieren fehlende transparente Exit-Regelungen für den Insolvenzfall die Venture-Capital-Finanzierung als unverzichtbare Quelle für innovative Start-ups.
Die Einzelkritik an Kapitel X können Sie hier nachlesen: https://www.vid.de/stellungnahmen/28-regime-verordnungsvorschlag-der-eu-kommission/
Ist ein in sich geschlossenes Insolvenzregime derzeit nicht realisierbar, sollte nach Ansicht des VID das 28. Regime zurückgestellt, jedenfalls aber Kapitel X vollständig gestrichen werden.
Es greift konzeptlos auf Versatzstücke des zu Recht gestrichenen Titels VI der Harmonisierungsrichtlinie zurück und verfehlt inhärente Stimmigkeit und Praxistauglichkeit.

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Beitrag Veranstaltungs-Rückschau:

19.06.2018

Mitgliedertagung 2018

Vom 10. bis 12. Mai 2018 trafen sich die Mitglieder zur jährlichen Mitgliedertagung in Wien. Hier finden Sie den Bericht aus dem INDAT Report und einige Bilder der Veranstaltung.

Wien ist in aller Munde: Der Besuch bei unseren südlichen Nachbarn war aufgrund der Mitgliederentscheidung im Herbst 2017 anfänglich vor allem eine schnelle Ersatzlösung für die in Barcelona geplante Tagung. Wien hat sich nun jedoch mehr und mehr als Glücksgriff erwiesen, auch, weil es ein nach wie vor sowohl geschichtlicher als auch kultureller Ort ist, der in den Frühlingstagen im Mai eine äußerst reizvolle Kulisse für unsere Tagung darstellte.

 

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